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BISHERIGE RADIOSENDUNGEN

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SENDUNG - 02/2010 - Der Glaube versetzt Berge

Frank und Ulrike Johannson im Gespräch mit Dr Barbara Krausnick, Neurologin und Psychaterin über das buddhistische Konzept von Krankheit mit dem Schwerpunkt Karma.


"Unser Leben verläuft niemals statisch oder determiniert, ist aber auch kein Zufallsprodukt; es ist zum Teil "vorbestimmt" durch das Karma, das wir in unser jeweiliges Leben mitbringen, zum anderen und überwiegenden Teil hängt es aber davon ab, wie wir im Hier und Jetzt mit den Lebensumständen, auf die wir treffen, umgehen..."

 

siehe auch den Artikel von Dr. Barbara Krausnick: "Buddhismus und Krankheit" (PDF)

 

Frank und Ulrike Johannson im Gespräch mit Dr Barbara Krausnick

 

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SENDUNG - 01/2010 - ZUM GLÜCK ...

ZUM GLÜCK – gibt es den Buddhismus Nichiren Daishonins und Daisaku Ikeda.

Zum Beginn des neuen Jahres stellen wir „Das Buch vom Glück“ von Präsident Ikeda vor –

ein Buch der Inspiration und ein Leitfaden, der uns zeigt,

wie wir es auch in schwierigen Zeiten schaffen können, glücklich zu leben.

 

Am Mikrofon Ulrich Allroggen und Ulrike Johannson

 

 

 
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SENDUNG - 12/2009 - „Buddhismus und die Vielfalt des Dialogs - Einladung zur Unterschiedlichkeit“

Buddhismus und „die Vielfalt des Dialogs“ auf kultureller, nationaler und internationaler Ebene, der 3.Teil des Buches von Daisaku Ikeda
Unterschiedlichkeit! Was bedeutet das in einer Welt, in der sich westliche und asiatische Länder lieber mit Konsum betäuben, als Gespräche führen zu wollen über das Anders -Sein, Emigration und Integration .
Was empfinden die Menschen, die aus politischen und menschen- rechtlichen Gründen Ihre Heimat verlassen mussten?

Ein Zitat von dem Schriftsteller Stefan Zweig aus dem letzten Jahrhundert, dass heute genauso aktuell und brisant ist, wie damals:
„Es hat mir nicht geholfen, dass ich fast ein halbes Jahrhundert mein Herz erzogen habe, weltbürgerlich als das eines „citoyen du monde“ zu schlagen. Nein, am Tage, da ich meinen Pass verlor, entdeckte ich mit achtundfünfzig Jahren, dass man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck unbegrenzter Erde!

Heimatlosigkeit und Unterschiedlichkeit, wie betrachten wir diese Aspekte mit Akzeptanz und Respekt!
Daisaku Ikeda schreibt: „...Wenn wir alles Künstliche aufgeben und die natürliche Pracht unseres Seins freisetzen, stehen wir über unseren Unterschieden, sehen wir sie aus der Höhe und können unser übertriebenes Festhalten an diesen Unterschieden loslassen.“

mit Manuela S., Ellen L. und Claudia C.

 

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SENDUNG - 10/2009 - „Buddhismus und die Kraft des Dialogs“

"Buddhismus und die Kraft des Dialogs – der 2. Teil zu dem Buch „Die sieben Schritte für den Frieden“ von Daisaku Ikeda. T
„Aufrichtiger Dialog führt zur Wandlung gegensätzlicher Standpunkte, macht aus Keilen, die Menschen auseinander treiben, Brücken, die Menschen verbinden.“, sagt Daisaku Ikeda und auf die Frage, warum er 1974 in die Sowjetunion reist, in ein Land, dessen Ideologie jede Religion ablehnt, antwortet er, „weil dort Menschen leben“. Und er zitiert Alexander Solschenizyn: „Mit menschlicher Integrität ist jedes rechtschaffene System akzeptabel, aber mit menschlicher Gehässigkeit und Sebstsucht wird auch die beste Demokratie unerträglich. Fehlt es den Menschen selbst an Fairness und Aufrichtigkeit, kommt das in jedem System zum Vorschein.“ Selbsterkenntnis ist eine Grundvoraussetzung für einen aufrichtigen Dialog.

 

mit Manuela S., Shenja, Annette W., Ellen L. und Ulrike J.
 

 

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SENDUNG - 08/2009 - „Daisaku Ikeda – Meister des Dialogs“

"...so ist der ewige Friede keine leere Idee, sondern eine Aufgabe..." Immanuel Kant. Daisaku Ikeda - Meister des Dialogs, wie ihn der indische Buddhologe N.P. Radhakrishnan bezeichnet - hat sich den Frieden zur Lebensaufgabe gemacht. Aus seinem 2002 erschienen Buch "Die sieben Schritte für den Frieden" haben wir, Manuela S., Annette W., Vera M., Shenja M. und Ulrike J. die politische Ebene angesehen und einen Zusammenhang hergestellt mit dem Buch „Auf der Suche nach der Menschglichkeit“, ein Dialog zwischen D.Ikeda und dem Atomphysiker J. Rotblat. Letzterer bemühte sich um die Verantwortlichkeit von Wissenschaftlern.

 

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SENDUNG - 06/2009 - Buddhistische Prinzipien und unser tägliches Leben (WDH)

„Schon aus Prinzip…“, „Prinzipiell kann man sagen, dass…“, „Das ist ja Prinzipienreiterei!“ Was ist ein buddhistisches Prinzip? Welche Prinzipien/Gesetzmäßigkeiten hat der Buddha erkannt? Um neugierig zu machen, seien nur ein paar Prinzipien benannt, die in dieser Sendung vorgestellt werden: „Irdische Begierden in Erleuchtung verwandeln“, „Wahre Ursache/von heute an“, „Die vorläufige Gestalt ablegen und das Wahre Wesen hervorbringen“. Können uns diese Erkenntnisse im täglichen Leben helfen?

 

Dazu fragen Bernd und Anna Annette Wiencke-Naniwa

 

 

bullet SENDUNG - 05/2009 - Meister des eigenen Herzens –
vom ich zum wir  - Sucht und die 9 Bewußtseinsebenen (Wdh)

Sehen – hören – riechen – schmecken – fühlen : unsere 5 Sinne, mit denen wir unsere Umgebung wahrnehmen. Mit der 6. Bewusstseinsebene beurteilen wir, schätzen ein, was wir wahrnehmen – ein Glas Whisky wird als solches erkannt. Auf der 7. Bewusstseinsebene entsteht der Wunsch, diesen Whisky zu trinken. Die 8. Bewusstseinsebene nannte der Psychologe C.G. Jung das kollektive Unbewusste, auch das Lagerhaus genannt oder buddhistisch ausgedrückt das Karma. Hier liegt die Wurzel der Sucht – Endstation? Nein , natürlich nicht, Karma ist das Sanskritwort für Tat, Handlung – also ein veränderbarer, beweglicher Zustand.

Und nun die 9. Bewusstseinsebene – die universelle Energie oder auch Buddhaschaft genannt, die alles durchdringt und immer schon vorhanden war und ist. Diese Ebene anzuzapfen und damit alle anderen Bewusstseinsebenen zu beeinflussen mit der reinen, positiven Energie, bedeutet der MEISTER DES EIGENEN HERZENS zu sein, sich nicht von seinem Herzen meistern lassen; verstehen, dass das kleine Ich eingebunden ist im großen Wir und unerschöpfliche Energie tanken kann.

 

Helmut Feldmann, Manuela Stange, Charlotte Knappstein, Ulrike Johannson

bullet SENDUNG - 04/2009 -
ITAI DOSHIN – verschiedene Menschen mit gleicher Absicht

Verschieden meint hier, dass jeder Mensch ganz individuelle Fähigkeiten hat, die es zu entdecken und zu kultivieren gilt. Wenn wir ein großes Ziel vor Augen haben und uns dabei nicht allein fühlen, werden wir ganz sicher eine persönliche Entwicklung machen, die uns möglicherweise selbst staunen lässt. Des Buddhas Wunsch ist – absolutes Glück für jeden Menschen, und wenn wir uns in diese Richtung bewegen, bewegt sich unsere Umgebung mit. Allein aufstehen heißt nicht, allein bleiben, wie Daisaku Ikeda z. B. bewiesen hat. 12 Millionen Menschen verfolgen mit ihm das große Ziel und noch mal viele mehr, die lediglich andere Mittel benutzen, dem Ziel näher zu kommen.

 

Annette W., Jörn T., Marisa T., Ulrike J.
Mit der technischen Unterstützung von Frank J.

bullet SENDUNG - 03/2009 - Über Sinn und Nutzen der Philosophie des Lotos-Sutras

„Das Lotos-Sutra lehrt, dass der „große verborgene Schatz im Herzen“ so groß ist wie das Universum selbst und alle Gefühle von Ohnmacht vertreibt. Es lehrt eine kraftvolle Lebensweise, in der wir das ungeheure Leben des Universums selbst atmen. Es lehrt das wahrhaft große Abenteuer der Selbstveränderung.“(Daisaku Ikeda, Dialoge über das Lotos Sutra, Bd. 1)

Was ist das Lotos-Sutra, was ist sein Inhalt, wo kommt es her, wer hat es gelehrt und warum.

 

Bernd Cieslak und Anna Roewer interviewten Stefan Jürgensen und Armin Jäger

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SENDUNG - 02/2009 - Buddhistische Prinzipien und unser tägliches Leben

Was bieten uns „Hon’in myo“ = „Von heute an“, „Bonno soku Bodai“ = „Gift in Medizin verwandeln“ und „Rissho Ankoku“ = „Befriedung des Landes durch die Errichtung des wahren Gesetzes“  im 21. Jahrhundert?  Anna Roewer und Bernd Cieslak befragen hierzu Yoshi Matsuno (seit 1990 Verantwortlicher der SGI-D). Wie erklären diese Prinzipien unser Leben, unsere Probleme und Wünsche? Der Buddha hat erkannt, wie das Leben funktioniert und diese Erkenntnisse sind brandaktuell. Jedes der Prinzipien bietet Perspektiven und gibt Hoffnung. Yoshi steht für tiefsinnige aber verständliche Antworten: Erfrischend undogmatisch,  überraschend unkonventionell und immer wieder sehr ermutigend.

 

mit Yoshi Matsuno, Anna Roewer und Bernd Cieslak.

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SENDUNG - 12/2008 - Buddhistische Prinzipien und unser tägliches Leben

„Schon aus Prinzip…“, „Prinzipiell kann man sagen, dass…“, „Das ist ja Prinzipienreiterei!“ Was ist ein buddhistisches Prinzip? Welche Prinzipien/Gesetzmäßigkeiten hat der Buddha erkannt? Um neugierig zu machen, seien nur ein paar Prinzipien benannt, die in dieser Sendung vorgestellt werden: „Irdische Begierden in Erleuchtung verwandeln“, „Wahre Ursache/von heute an“, „Die vorläufige Gestalt ablegen und das Wahre Wesen hervorbringen“. Können uns diese Erkenntnisse im täglichen Leben helfen?

 

Dazu fragen Bernd und Anna Annette Wiencke-Naniwa

 

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SENDUNG - 11/2008 - Buddhistische Prinzipien und unser tägliches Leben

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe doch auf morgen – schon mal gehört diesen verdrehten Spruch und schon mal angewendet? Wie oft drückt man sich davor, etwas sofort zu erledigen. Stattdessen hält man sich in der Vergangenheit auf , der zu erledigende Berg wird immer größer und man beginnt die Zukunft zu fürchten.
Hoffnungslosigkeit breitet sich aus.
Das buddhistische Prinzip hon’in myo sagt, dass, egal in welch schwieriger Situation wir uns befinden, wir können uns in jedem Augenblick entschliessen, unserem Leben eine neue Richtung zu geben.
Aufzugeben oder sich von Problemen besiegen zu lassen, heißt, Verantwortung für das eigene Leben anderen zu überlassen und keine Wertschätzung sich selbst gegenüber zu haben. Die Ursachen für eine Veränderung setzen wir aber selbst.

 

Hartwig, Friederike, Nicole, Sandra, im Interview Anette Wiencke-Naniwa

 

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SENDUNG - 10/2008 - MEISTER DES EIGENEN HERZENS –
vom ich zum wir -
Sucht und die 9 Bewußtseinsebenen

Sehen – hören – riechen – schmecken – fühlen : unsere 5 Sinne, mit denen wir unsere Umgebung wahrnehmen. Mit der 6. Bewusstseinsebene beurteilen wir, schätzen ein, was wir wahrnehmen – ein Glas Whisky wird als solches erkannt. Auf der 7. Bewusstseinsebene entsteht der Wunsch, diesen Whisky zu trinken. Die 8. Bewusstseinsebene nannte der Psychologe C.G. Jung das kollektive Unbewusste, auch das Lagerhaus genannt oder buddhistisch ausgedrückt das Karma. Hier liegt die Wurzel der Sucht – Endstation? Nein , natürlich nicht, Karma ist das Sanskritwort für Tat, Handlung – also ein veränderbarer, beweglicher Zustand.

Und nun die 9. Bewusstseinsebene – die universelle Energie oder auch Buddhaschaft genannt, die alles durchdringt und immer schon vorhanden war und ist. Diese Ebene anzuzapfen und damit alle anderen Bewusstseinsebenen zu beeinflussen mit der reinen, positiven Energie, bedeutet der MEISTER DES EIGENEN HERZENS zu sein, sich nicht von seinem Herzen meistern lassen; verstehen, dass das kleine Ich eingebunden ist im großen Wir und unerschöpfliche Energie tanken kann. 

 

mit Helmut Feldmann, Manuela Stange, Charlotte Knappstein, Ulrike Johannson

 

 
bullet SENDUNG - 04/2008  - VOM DU ZUM ICH – Co-Abhängigkeit

Ein großes Herz – für andere

Große Aufmerksamkeit – für andere

Sorgenträger – für andere

 

Ein wahrhaft guter Mensch? Könnte so sein, fehlte da nicht das Selbstbewusstsein und ein Gefühl von Selbstwert, die Sorge für sich und andere in Balance halten würden, die Verantwortung dort belassen, wo sie hingehört. Co-Abhängige reagieren auf die Außenwelt und bemühen sich, die Bedürfnisse anderer zu befriedigen, selbst wenn sie damit auch sich zerstören. Was treibt uns zu der Selbstzerstörung und wie können wir sie ändern?

 

Mit Ulrike Johannson, Ulrike Herrmann, Nicolin Seemann und Regina Lowe

 
bullet SENDUNG - 03/2008  - ZWISCHEN HÖLLE UND BUDDHASCHAFT -  die 10 Welten im Buddhismus Nichiren Daishonins

„Zuerst einmal zur Frage, wo genau denn die Hölle und der Buddha existieren, so lautet ein Sutra, dass sich die Hölle unter der Erde befindet, und ein anderes Sutra besagt, dass der Buddha im Westen sei. Eine sorgfältige Überlegung wird jedoch klarstellen, dass beide in unserem fünf Fuß großen Körper existieren.“ (aus dem Neujahrsbrief von Nichiren Daishonin).

 

Die Hölle ist kein Ort und der Buddha ist kein Gott, es sind Bezeichnungen des niedrigsten und des höchsten Lebenszustandes, der in jedem Wesen existiert, ebenso wie Hunger, Ärger oder Ruhe, um nur einige zu nennen, in denen wir uns Tag für Tag bewegen. Wie erleben wir sie, und können wir sie beeinflussen?

Mit Bernd Cieslak, Hartwig Golke, Ulrike Johannson und Anna Roewer

bullet SENDUNG - 02/2008

bullet SENDUNG - 01/2008 Untrennbarkeit von Person und Gesetz (Esho funi) – Ein buddhistisches Prinzip

Buddhistische Prinzipien erklären wie Leben an sich funktioniert. In dieser Sendung wird das Prinzip „Untrennbarkeit von Person und Umgebung“ von vier Menschen vorgestellt, die den Buddhismus Nichiren Daishonins praktizieren. Was ist der Nutzen dieses Prinzip zu verstehen? Die vier Dialogteilnehmer spiegeln an ihren persönlichen Erfahrungen wieder, wie die Einsicht in dieses Prinzip ihr Leben glücklicher – reicher macht und gemacht hat.

Mit: Armin Jäger, Jörn Töpper, Carina Bechler und Antje May-Rangappa

bullet SENDUNG - 12/2007 Religion für die Menschen (Wdh)

Religion hat die Aufgabe, dem Glück und dem Wachstum der Menschen zu dienen. Was sind die Kriterien, um eine Religion zu überprüfen, ob sie den Menschen wirklich dienlich ist? Wie muss eine Religion sein, um die Lebensqualität der Ausübenden entscheidend zu steigern? Diesen Fragen widmen sich die TeilnehmerInnen der diesmaligen Sendung und erzählen dabei auch ihre eigenen Erfahrungen.

Mit Anna Wiebke Roewer, Christa Diebitz, Gino di Natale, Bernd Cieslak

bullet SENDUNG  - 11/2007 - Zukunft Leben - Thema: Liebe (Wdh)

Wer liebt, ist ein Buddha! Im Buddhismus bedeutet Lieben, zu Geben - und zwar ohne Gegenleistung zu erwarten. Dies können wir in allen Bereichen unseres Lebens üben.

"Liebe ist nicht wenn zwei Menschen sich anstarren, sondern wenn zwei Menschen in die gleiche Richtung schauen" - Antoine de Saint-Exupéry.

Sind Romeo und Julia das perfekte Liebespaar?

Gedanken und Erfahrungen zum Thema Liebe, Partnerschaft, Ehe und dem Weg des Bodhisatwas werden in dieser Sendung diskutiert und erläutert.

Mit: Mutsa Chiwakata, Gabriel Schultz, Rüdiger Funke, Birgit Pollak und Carina Bechler

bullet SENDUNG  - 10/2007 - Zukunft Leben - Thema: Mothers little Helper - Sucht aus buddhistischer Sicht

Da sind sie also - die legalen und die illegalen Drogen, die uns zu schaffen machen, mit denen wir versuchen, die Welt ein bisschen weniger brutal zu sehen. Wie auch immer wir sie benutzen, am Ende ziehen wir den Kürzeren. Was also tun? Niemand muss allein sein in diesem Kampf. Es gibt Sieger. Der erste Schritt ist, siegen wollen – ein Sieg über die eigene Negativität. Am Ende des Tunnels ist ein Licht. Nicht stehen bleiben. Weitergehen.

mit Ulrike, Manuela, Volle und der Unterstützung von Anna Grotebrune und natürlich Carina Bechler

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SENDUNG  - 09/2007 - Zukunft Leben - Thema: "Oldies but Goldies" - Ein Dialog mit Künstlern des Älterwerdens.

u.a. Interview mit Irmgard von Lehsten (88), ehem. Mitglied des deutschen Komitees für UNICEF: "Wir als alte Menschen haben die Verpflichtung, uns mit Aktivitäten, solange wir noch die gesundheitliche Möglichkeit haben, einzubringen - und damit die Abwertung des Alters zu vermeiden. Es ist damit eine große Freiheit verbunden!"

mit: Renate König, Vera Meinfort, Wilfried Wiencke, Maro Naniwa

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SENDUNG  - 08/2007 - Zukunft Leben - Thema: Leben und Tod (Wdh)

Wie erklärt der Buddhismus den Tod? Wie können wir durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod Erkenntnisse für unser Leben gewinnen? In dieser Sendung beleuchten wir das für viele Menschen angstbesetzte Thema „Tod“ unter verschiedenen Aspekten. Dabei werden wir auch von persönlichen Erfahrungen berichten und zeigen, dass ein besseres Verständnis der Bedeutung des Todes letztlich der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis des Lebens an sich ist.

mit Astrid Herbst, Ute Külper, Maria von Lucke und  Jörn Ulrich

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SENDUNG  - 07/2007 - Zukunft Leben - Thema: Gandhi – King – Ikeda: drei Leben, drei Kulturen, drei Glauben, eine gemeinsame Vision für die ganze Welt

Mitglieder der SGI berichten in dieser Sendung über die von Lawrence E.
Carter initiierte Ausstellung „Frieden schaffen ohne Gewalt“, in der diese
drei großen Persönlichkeiten vorgestellt werden.
Welche Botschaft haben sie hinterlassen, welcher Wert hat ihr Beispiel in
unserer Zeit, was bedeutet das für das eigene Leben?
Gewaltlosigkeit, Einsatz für Gerechtigkeit, und wie man mit dem eigenen
Einsatz das Schicksal der Menschheit wenden kann sind einige der Themen, die dabei diskutiert werden.
 

mit: Nicole Kindel, Bettina Diallo, Michael Reiche und Francesco Trotta.

 

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SENDUNG  - 06/2007 - Zukunft Leben - Thema: Mut zur Verantwortung -die Basis für das Lebensglück

Jede Situation, egal wie schwierig oder aussichtslos sie erscheinen mag, kann in eine positive Erfahrung gewandelt werden - angetrieben von dem Entschluss, Verantwortung zu übernehmen und selbst Ausgangspunkt jeder Veränderung zu sein!
 

mit: Friederike Fischer, Hartwig Golke, Lutz Jankowski

 

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SENDUNG  - 05/2007 - Zukunft Leben - Thema: Globalisierung (Wiederholung)

Buddhismus - eine Religion aus Asien - wird allmählich zur Weltreligion.
Vier Menschen, die allesamt jede Menge interkulturelle Erfahrungen mitbringen, diskutieren in dieser Sendung u. a. folgende Fragen:
- Ist der Buddhismus wirklich eine Religion für ALLE Menschen?
- Welchen wertschaffenden Beitrag kann diese Philosophie zur Globalisierung leisten?

mit: Yoko Ikeda, Hanna Yildirim, Armin Jäger, Ulrich Alroggen

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SENDUNG  - 04/2007 - Zukunft Leben - Thema: Menschliche Revolution

Immer wieder geraten wir in Situationen, die wir uns anders wünschen. In dieser Sendung geht es darum zu erkennen, dass es in erster Linie auf uns selbst ankommt. - Wenn WIR uns ändern, ändert sich die Welt!
Der Schlüssel hierzu liegt in unserer inneren Wandlung - einer grundlegenden Veränderung von Herz und Geist: unserer menschlichen Revolution.
Wir alle haben die Kraft, uns zu ändern. Sobald wir das als Wahrheit erkennen, können wir diese Kraft an jedem Ort, zu jeder Zeit und in jeder Situation aufbringen!

Mit:Anna Wiebke Roewer, Angela Sommer, Christian Baum, Bernd Cieslak, Christoph Schröder

 
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SENDUNG  - 03/2007 - Zukunft Leben - Thema: Menschenrechte

"Täglich werden wir durch die Medien mit Menschenrechtsverletzungen in
vielfältiger Form konfrontiert. Wie ist es möglich, angesichts dieser Bilder
nicht in Resignation zu verfallen? Welche Möglichkeiten zeigt uns die
buddhistische Philosophie dazu auf? Darüber wollen wir in dieser Sendung
diskutieren."

Mit: Gunde Arp, Helmut Feldtmann, Christoph Schroeder, Louis Kossi Akpadji

 
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SENDUNG  - 02/2007 - Zukunft Leben - Thema: MUT TUT GUT!

Mutige Menschen sind glückliche Menschen! Ganz gleich, was unsere Träume oder Ideale sind, wir brauchen immer Mut, um sie zu verwirklichen. Aus dem Mut, der aus buddhistischer Sicht jedem Menschen schon innewohnt und der ans Tageslicht befördert werden kann, erwächst die Kraft zum Handeln!

Mit: Friederike Fischer und Carina Bechler

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SENDUNG  - 01/2007 - Zukunft Leben - Thema: Vorbilder (Wdh. vom Jan.2006)

Vorbilder? Es geht nicht darum einen anderen blindlings anzuhimmeln oder zu imitieren, sondern sich zur eigenen, individuellen Weiterentwicklung anregen zu lassen.

In der buddhistischen Meister-Schüler-Beziehung unterstützt der Meister den Schüler aktiv. Beide sind gleichwertige Gefährten auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Buddhaschaft, also eines Zustands unzerstörbaren Glücks in diesem Leben.

Mit: Alexandra Fischer, Henrik Raabe, Claudia Richter, Astrid Schupp, Anette Wiencke-Naniwa.

 
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SENDUNG  - 12/2006 - Zukunft Leben - Thema: "Die Erdcharta II: Turn this World Around!"

Für die zweite Sendung über die "Erd-Charta" (erste Sendung - siehe Sendung 09/2006) haben wir Dr. Frank Meyberg zu einem Gespräch ins Studio eingeladen. Dr. Frank Meyberg von der Ökumenischen Initiative Eine Welt ist Mitglied im Erd-Charta Team und war einer der Ersten, die in Deutschland auf die Erd-Charta aufmerksam gemacht haben. Die Erd-Charta ist eine internationale Erklärung grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung. Sie ist das Produkt eines weltweiten interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Im Interview erzählt Dr. Frank Meyberg u.a. von diesem Entstehungsprozess der Erd-Charta, an dem Hunderte von Organisationen und Einzelpersonen teilgenommen haben. Er berichtet von den Spannungen und Konsensfindungen bei der komplexen Textarbeit, an der er in den 90er Jahren aktiv selber mitgewirkt hat.

mit Christina Ittershagen, Michaela Meyer und Dr. Frank Meyberg

 
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SENDUNG  - 11/2006 - Zukunft Leben - Thema: Leben und Tod

Wie erklärt der Buddhismus den Tod? Wie können wir durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod Erkenntnisse für unser Leben gewinnen? In dieser Sendung beleuchten wir das für viele Menschen angstbesetzte Thema „Tod“ unter verschiedenen Aspekten. Dabei werden wir auch von persönlichen Erfahrungen berichten und zeigen, dass ein besseres Verständnis der Bedeutung des Todes letztlich der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis des Lebens an sich ist.

mit Astrid Herbst, Ute Külper, Maria von Lucke und  Jörn Ulrich

 
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SENDUNG  - 10/2006 - Zukunft Leben - Thema: Mütter-Kinder-Buddhismus

4 berufstätige Mütter erzählen über ihr Leben mit Kindern. Mit Humor und auch Weisheit berichten sie kleine Episoden aus dem Alltag und kommen zum Schluss, dass ihre Kinder wirklich vollkommene kleine Geschöpfe sind und doch in vielem ganz anders, als sie erwartet haben. Bei dem Schritt, ihre Kinder jeden Tag aufs Neue anzunehmen, so wie sind und ein Familienleben zu führen, das für Kinder und Eltern gleichermaßen wohltuend ist, hilft ihnen die buddhistische Praxis...

Uta Nommensen, Stephanie Lemcke-Kartal, Bérangère Pailloux-Vogt und Dagmar Puchalla

 
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SENDUNG  - 09/2006 - Zukunft Leben - Thema: Die Erdcharta: One World - One Vision

 

Was bedeutet Weltfrieden? Was verbindet alle Menschen miteinander? In der heutigen Sendung geht es um die Erdcharta - ein global angelegtes Dokument, das eine ethische Leitlinie für Politik, Umwelt und Wirtschaft beinhaltet; die Charta gründet auf dem Respekt vor dem Leben und der Verbundenheit allen Lebens. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von einzigartigem Charakter: Verschiedene Religionen, Kulturen und Gesellschaften über alle Erdteile hinweg haben sie zusammen entworfen. In der Sendung werden Gründer, internationale Projekte und prominente Vorreiter in Sachen Erdcharta vorgestellt - wie zum Beispiel die Nobelpreisträgerin Dr. Wangari Maathai. Die Teilnehmer der Sendung stellen aber ebenso die Frage, was jeder einzelne zum Weltfrieden beitragen kann.

Mit Anette Waldow, Christina Ittershagen, Stella  Koch und Michael Jungmann

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SENDUNG  - 08/2006 - Zukunft Leben - Thema: Toleranz

Ein buddhistischer Philosoph sagte einmal „Die wahre Toleranz erblüht aus dem eigenen Herzen und aus dem tiefsten Wunsch, dass alle Menschen dieser Welt glücklich leben sollen.“ Mögen die Menschen noch so verschieden sein, so teilen wir doch alle dieselben Ideale von Frieden und Glück. Deswegen ist der weltweite offene Austausch an der Basis - von Mensch zu Mensch - so unendlich wichtig.
Für die Sendung haben sich vier Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren zusammengefunden um über das schwierige Thema Toleranz zu sprechen.

 

mit Inga-Lotta Behrens, Lydia Stühmer, Salim Schneider und Mitchiko Ikeda. Moderation: Hanna Yilderim

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SENDUNG  - 07/2006 - Zukunft Leben - Thema: Kunst und Buddhismus

„Das eigene Leben auf der tiefsten Ebene entwickeln, um die schöpferische Kraft hervorzubringen und sie in der Kunst zu zeigen. Inwieweit kann der Buddhismus Nichirens diesen Prozess unterstützen?“

Die Teilnehmer der heutigen Sendung nähern sich von verschiedenen Seiten diesem Leitsatz, den sie sich aufgestellt haben . Es geht dabei nicht um Definitionen von Kunst oder um historische Betrachtungen zur Kunst im Buddhismus. Vielmehr sprechen sie von der Erschließung des kreativen Potenzials, welches professionellen Künstlern wie auch allen Menschen, die in anderen Bereichen tätig sind genauso innewohnt. 

 

Mit:Caroline Fischer (Malerin und Fotografin), Manuela Stange (Schauspielerin und Dichterin) und Frank Rohde (Percussonist und Bandleader)

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SENDUNG  - 06/2006 - Zukunft Leben - Thema: Kick It Like Buddha

War Buddha ein Fußballer? Ein Buddha ist ein gewöhnlicher Sterblicher, der die Wahrheit des Lebens erkannt und sich von seinen Illusionen befreit hat. "Die Wahrheit ist auf dem Platz." (Fußballweisheit)

FußballWM 2006. Die Welt zu Gast bei Freunden - wird es Wahrheit oder bleibt es Illusion?

Buddhistische Prinzipien lehren, die eigene Kraft zu verstärken, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit zu entwickeln, Niederlagen als Ausgangspunkt für einen noch größeren Sieg zu nehmen und Freundschaft als die entscheidende Eigenschaft für den Umgang der Menschen miteinander zu etablieren. Wird also Weltmeister, wer am besten diese Prinzipien im täglichen Leben integrieren kann?

Freunde teilen Freude und Leid. Fußball beinhaltet oft beides, Freude und Leid.

"[...] Leiden Sie worunter man leiden muss und freuen Sie sich worüber man sich freuen kann [...]", sagte der Buddha Nichiren zu einem seiner Schüler und erläutert ihm dann wie man die grenzenlose Freude des Lebens in sich öffnen kann.

Die Macher der Sendung "Kick it Like Buddha" ziehen auch für Nicht-Fußballfans Verbindungen, wo man auf sie Anhieb nicht vermutet hätte und rufen ihren Zuhörern freudig zu:

Herzlich Willkommen zu Gast bei Freunden, vor, während und nach der WM 2006!

Mit Mariette Strork-Viroulaud, Bernhard Meyer-Langrehr, Joscha Schaback und Evángelos Perdikákis

 
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SENDUNG  - 05/2006 - Zukunft Leben - Thema: Mission Possible - Die eigene Lebensaufgabe

In dieser Sendung werden Antworten auf die Fragen nach dem Sinn und der Aufgabe des eigenen Lebens gesucht. Aus buddhistischer Sicht ist der Mensch der kreative Schöpfer seines eigenen Lebens und seine Aufgabe besteht darin, sein Leben zu benutzen, indem er sich dem eigenem Glück und dem der anderen widmet. Jeder Mensch ist einzigartig und hat eine Lebensaufgabe, die nur er erfüllen kann. Indem man mutig und entschlossen mit dieser Einstellung und Haltung im Leben vorwärts geht, kann man die eigene unerschöpfliche Kraft öffnen, welche im eigenem Leben verborgen ist und alle seine Träume verwirklichen. In dem Sinne "mission possible" - das eigene Leben für die eigene "Mission" öffnen.

Mit: Francesco Trotta, Mutsa Chiwakata, Ruth Zimmermann, Anja Zander und Christina Ittershagen

 
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SENDUNG  - 04/2006 - Zukunft Leben - Thema: Schwul - Lesbisch -Buddhistisch

„Schwul, lesbisch, buddhistisch!“, da mag man fragen, wo da der innere Zusammenhang ist. Als Ausübende des Buddhismus Nichiren Daishonins sind die schwulen und lesbischen TeilnehmerInnen dieser Sendung einer Vielzahl humanistischer Werte verpflichtet, die in unserer Gesellschaft nicht immer selbstverständlich vertreten werden. Und als Mitglieder der SGI stehen sie stellvertretend für eine Organisation, die sich vorbehaltlos für die Rechte jedes Menschen überall auf der Welt einsetzt. Durch die eigene menschliche Revolution setzen sie ein Zeichen der Freude gegen Ausgrenzung und Intoleranz.

Mit Regina Kempf, Rolf Peters, Norbert Hensel und Monika Spaarwater

 

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SENDUNG  - 03/2006 - Zukunft Leben - Thema: Glück und Geld

"In der Sendung wird es um Buddhismus, Glück und Geld gehen. Glück ist ein Thema, das uns alle beschäftigt. Oftmals ist die genaue Bedeutung nicht einfach zu definieren. Hier bringt die buddhistische Sichtweise Klarheit über die verschiedenen Ebenen / Dimensionen von Glück. Gerade im Zusammenhang mit Geld und Wohlstand ergeben sich neue Perspektiven, die vier ganz unterschiedliche Personen und Charaktere aus ihrer Sicht und Erfahrung erläutern:

 

M-L erläutert die Begriffe relatives und absolutes Glück aus buddhistischer Sicht und welche Einsichten sich für den Alltag und das eigene Leben daraus gewinnen lassen.

Jan Tietze erzählt, wo er sein Glück gesucht hat und wie er es entdeckt hat. Er beschreibt auch seinen  Weg mit dem "Santa Claus Buddhismus".

Justyna Rogowska gibt uns ihre Erfahrung mit dem buddhistischen Prinzip von "Irdische Begierden sind Erleuchtung": Durch das Entdecken ihres inneren Reichtums, konnte sie das Gefühl des stהndigen materiellen Mangels sehr gut überwinden.

Peter Hartig berichtet von seinem Weg im Umgang mit dem Teilen und wie er konkret auch in seinem Unternehmen damit umgeht.

 
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SENDUNG  - 02/2006 - Zukunft Leben - Thema: Ziele

Woher kommen unsere Wünsche?

Was sind Wünsche – was sind Ziele?

Wie erreiche ich meine Ziele?

Welche Ziele sind eigentlich für mein Glück wirklich wichtig?

Wer eine kleine Gesprächsrunde mit buddhistischen Einsichten zu diesem Thema nicht verpassen will, der sollte diesmal unbedingt dabei sein.

Mit:Doro Meierding, Gert Schubert, Sven Willumsohn und Stefan Jürgensen

 

 
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SENDUNG  - 01/2006 - Zukunft Leben - Thema: Vorbilder

Vorbilder? Es geht nicht darum einen anderen blindlings anzuhimmeln oder zu imitieren, sondern sich zur eigenen, individuellen Weiterentwicklung anregen zu lassen.

In der buddhistischen Meister-Schüler-Beziehung unterstützt der Meister den Schüler aktiv. Beide sind gleichwertige Gefährten auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Buddhaschaft, also eines Zustands unzerstörbaren Glücks in diesem Leben.

Mit: Alexandra Fischer, Henrik Raabe, Claudia Richter, Astrid Schupp, Anette Wiencke-Naniwa.

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SENDUNG  - 12/2005 - Zukunft Leben - Thema: Liebe

"Liebe ist nicht wenn zwei Menschen sich anstarren, sondern wenn zwei Menschen in die gleiche Richtung schauen" Antoine de Saint-Exupéry
Sind Romeo und Julia das perfekte Liebespaar? Oder wie sieht das der Buddhismus.
Gedanken und Erfahrungen zum Thema Liebe, Partnerschaft, Ehe und dem Weg des Bodhisatwas werden in dieser Sendung diskutiert und erläutert.

Mit: Mutsa Chiwakata, Gabriel Schultz, Rüdiger Funke, Birgit Pollak und Carina Bechler

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SENDUNG  - 11/2005 - Zukunft Leben - Thema: Religion für die Menschen

Religion hat die Aufgabe dem Glück und dem Wachstum der Menschen zu dienen. Viele Menschen sehen in den Religionen aber keinen Nutzen für ihr Leben. Was sind die Kriterien um eine Religion zu überprüfen, ob sie den Menschen wirklich dienlich ist? Wie muss eine Religion sein, um die Lebensqualität der Ausübenden entscheidend zu steigern. Diesen Fragen widmen sich die TeilnehmerInnen der diesmaligen Sendung von Zukunft-Leben und zeigen dabei auch ihre eigenen Erfahrungen. Der Buddhismus bietet eine Herangehensweise an diese Frage, um zu einer Bewertung einer Lehre zu gelangen.

Mit Anna Wiebke Roewer, Christa Diebitz, Gino di Natale, Bernd Cieslak

 
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SENDUNG  - 10/2005 - Zukunft Leben - Thema: Die Verbundenheit von mir und meiner Umgebung

 

In der Sendung wird aus verschiedenen Blickwinkeln ein Blick auf die Verbundenheit der Menschen untereinander geworfen. Ubuntu, das afrikanische Prinzip der Menschlichkeit und Solidarität war die spirituelle Grundlage des friedlichen Übergangs Südafrikas von der Apartheid zu einem demokratischen Staat. Die so genannte Wahrheitskommission setzte dieses Prinzip ein, um ein möglichst großes Maß an Versöhnung zwischen Unterdrückten und Unterdrückern möglich zu machen, die ja weiterhin miteinander leben mussten.

Nelson Mandelas edler Kampf für die Freiheit aller Menschen in Südafrika ist ein Beispiel für den leidenschaftlichen Einsatz für Menschenrechte, der weit über die Landesgrenze hinaus strahlt.

Schließlich wird durch eine persönliche Erfahrung gezeigt, dass sich die Verbundenheit von sich und seiner Umgebung nicht in der Ferne abspielt, sondern beim eigenen Nachbarn anfängt.

 

mit Gunde Arp, Adelheid Birke, Katrin Uphoff, Andrea Messerschmidt, Ronny und Andreas Messerschmidt

 

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SENDUNG  - 09/2005 - Zukunft Leben - Thema: Toleranz und Buddhismus

 

Ein buddhistischer Philosoph sagte einmal „Die wahre Toleranz erblüht aus dem eigenen Herzen und aus dem tiefsten Wunsch, dass alle Menschen dieser Welt glücklich leben sollen.“ Mögen die Menschen noch so verschieden sein, so teilen wir doch alle dieselben Ideale von Frieden und Glück. Deswegen ist der weltweite offene Austausch an der Basis - von Mensch zu Mensch - so unendlich wichtig.
Für die Sendung haben sich vier Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren zusammengefunden um über das schwierige Thema Toleranz zu sprechen.

 

mit Inga-Lotta Behrens, Lydia Stühmer, Salim Schneider und Mitchiko Ikeda. Moderation: Hanna Yilderim

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SENDUNG  - 08/2005 - Zukunft Leben - Thema: Poesie im Alltag

 

Dieses Mal begeben wir uns in der Sendung auf die Reise in die Welt der Poesie.
Die buddhistische Ausübung stärkt uns von innen und setzt unsere schöpferischen Kräfte frei.
Gerade dort, wo der Alltag schwer wird oder wir über dem Alltäglichen die Schönheit des Augenblicks vergessen, kann uns die Poesie helfen den Blick zu erweitern und unser Herz wieder zu öffnen. Sei es, dass wir selbst unsere Sorgen und Nöte, unsere Träume und Hoffnungen in Gedichten zum Ausdruck bringen oder uns von den Liedern und Gedichten Anderer ermutigen lassen. Gedichte sind oft Ausdruck der Verbundenheit und wenn wir uns auf sie einlassen, dann bringen Sie auch in uns diese Seite in uns zum klingen. Die Sendung Poesie im Alltag handelt von solchen Gedichten und Liedern.

 

mit Eva Marschel, Helmut Feldmann, Petra Koch, Christof Reich und Tina Koop

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SENDUNG  - 07/2005 - Zukunft Leben - Thema: Business und Buddhismus

 

Der Alltag im Wirtschaftsleben wird heue oft von extremer Konkurrenz bestimmt. Wie könnte sich dieser Druck in humanistische Umgehensweisen wandeln? Wie können die einzelnen Menschen gestärkt werden und erkennen, dass ihr Leben wertvoll ist und realisieren, dass auch sie etwas verändern können – dort wo sie sind. Diese Fragen werden in der Sendung Business und Buddhismus aufgegriffen.

 

mit Clara Kaufmann, Christian Baum und Bernd Cieslak

Interviews mit den Unternehmern Johannes Sommer (SOMMER COMMUNICATION - www.siic.de) und Peter Hartig (BlueBioTech Int. GmbH - www.bluebiotech.de)

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SENDUNG  - 06/2005 - Zukunft Leben - Thema: Buddhismus und Harry Potter

 

Buddhismus und Harry Potter? Ist diese Verbindung ein wenig weit hergeholt?
Die Radiosendung Zukunft Leben - Buddhismus im Alltag begibt sich mit Freude auf die Suche nach einer Antwort auf diese Frage. Harry Potter und die mythologischen Figuren, mit denen er in seinem Zaubererleben zu tun bekommt, können dazu beitragen, einige Aspekte der buddhistischen Lebensphilosophie zu verdeutlichen. Zauberei ist das Symbol der Kreativität und der Freiheit zum Handeln im Leben - auch wenn es mal schwierig oder brenzlig wird.

 

mit Barbara Artus, Gabi Brandt, Michael Jungmann, Anette Wiencke-Naniwa, Sprecher der Harry Potter Texte: Tony Tonagel

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SENDUNG  - 05/2005 - Zukunft Leben - Thema: Glück (Wdh. von 10/2004)

mit Sahar Khamenei, Bastian Du Mont, Carina Bechler und Jörn Töpper

 
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SENDUNG - 04/2005 - Zukunft Leben - Thema: Die Ursachen von Gewalt

        Moderation: Claudia Claus - Vorstellung des Vortrags des

       Friedensforschers Johan Galtung -

       vollständiger Vortrag zum lesen - hier

 

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SENDUNG - 03/2005 - Zukunft Leben - Thema: Die Stimme des Buddhas

        mit Barbara Artus, Monika Sparwater, Bernd Cieslak, Gert Schubert,

 

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SENDUNG - 02/2005 - Zukunft Leben - Thema: Angst

         (Wdh. von  08/2004)

        mit Dorothea Meierding, Michiko Ikeda, Tobias Holl, Thomas Menke

 

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SENDUNG - 01/2005 - Zukunft Leben - Thema: Buddhismus und Gesundheit

        mit Sven Willumsohn, Almut Weilepp, Petra Wihofszky, Beate

 

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SENDUNG  - 12/2004 - Zukunft Leben - Thema: Internationaler buddhistischer Dialog

        mit Kazuko Ikeda, Gino Di Natale, Isabelle Wiencke, Nehru Franck

 

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SENDUNG - 11/2004 - Zukunft Leben - Thema: Pädagogik - einmal anders

        mit Christel Piwitt, Fulja Antakli, Silvia Plücker, Peter Klein

 

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SENDUNG  - 10/2004 - Zukunft Leben - Thema: Glück

mit Sahar Khamenei, Bastian Du Mont, Carina Bechler und Jörn Töpper

 

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SENDUNG  - 09/2004 - Zukunft Leben - Thema: Globalisierung

        mit Armin Jäger, Ulrich Alroggen, Yoko Ikeda, Hanna Yldirim

 

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SENDUNG  - 08/2004 - Zukunft Leben - Thema: Angst

        mit Dorothea Meierding, Michiko Ikeda, Tobias Holl, Thomas Menke

 

Radiosendung

Sendungen beim

 

Eine Welt Radio

Buddhismus - Dialog zum Weltfrieden

 

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Radiosendung 1 - 06.05.2002 - Frieden

 

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Radiosendung 2 - 13.06.2002 - Erziehung

 

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Radiosendung 3 - 29.08.2002 - Kultur

 

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